Kaufe ein Laufband nicht nur nach der Höchstgeschwindigkeit: Was zählt bei unterschiedlichen Trainingseinheiten in einer Woche?

Kaufe ein Laufband nicht nur nach der Höchstgeschwindigkeit: Was zählt bei unterschiedlichen Trainingseinheiten in einer Woche?

Wortanzahl: ca. 1.400 Wörter | Lesezeit: ca. 7 Minuten

Wenn du innerhalb einer Woche nicht nur eine einzige Art von Lauftraining machst, ist die Höchstgeschwindigkeit eines Laufbands nicht die einzige Zahl, auf die du beim Kauf achten solltest.

Am Montag steht vielleicht nur ein Easy Run an. Am Mittwoch möchtest du etwas Abwechslung ins Tempo bringen. Am Freitag soll es nur eine kurze Erholungseinheit sein, während am Wochenende vielleicht ein vollständigeres Lauftraining geplant ist.

Dann lautet die entscheidende Frage nicht:

„Wie schnell kann dieses Laufband maximal laufen?“

„Kann es die unterschiedlichen Trainingstage meiner ganzen Woche abdecken?“

Ein Laufband für Läufer, das langfristig genutzt werden soll, sollte Easy Runs, Tempowechsel, Recovery Runs und moderates Steigungstraining unterstützen – statt nur bei einer bestimmten Geschwindigkeit gut zu funktionieren.

Für Läufer sollte der Maßstab bei einem Laufband für zu Hause deshalb nicht sein, wie beeindruckend eine einzelne Höchstgeschwindigkeit aussieht. Entscheidend ist, ob derselbe Geschwindigkeitsbereich die verschiedenen Trainingstage deiner Woche abdecken kann.

1. Beim Easy Run zählt Stabilität mehr als Höchstgeschwindigkeit

Ein Easy Run ist normalerweise nicht die schnellste Einheit der Woche. Häufig dauert er einfach 20–30 Minuten – gerade deshalb gehört er aber zu den Trainingseinheiten, die sich langfristig besonders gut beibehalten lassen.

Bei dieser Trainingsform sind andere Dinge wichtiger:

  • Die Geschwindigkeit lässt sich einfach kontrollieren.
  • Der Lauf fühlt sich stabil an.
  • Du kannst 20–30 Minuten laufen, ohne deinen Rhythmus ständig unterbrechen zu müssen.

Das DeerRun A1 Pro erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 16 km/h, was ungefähr einem Tempo von 3:45 min/km entspricht. Damit bleibt zwischen lockerem Joggen und einem schnelleren Lauftempo ausreichend Spielraum.

Wenn du am Montag einfach nur 20 Minuten laufen möchtest, kannst du ein Tempo wählen, das sich natürlich und kontrollierbar anfühlt. Du musst die Geschwindigkeit nicht ständig erhöhen, nur damit sich das Training „effektiv“ anfühlt.

Ein Easy Run muss vor allem stabil zu Ende gelaufen werden können – nicht mit einer möglichst hohen Zahl auf dem Display.

Frau läuft zu Hause auf einem blauen DeerRun A1 Pro Laufband

2. Für Tempoläufe brauchst du Spielraum für weitere Geschwindigkeitsanpassungen

In der Mitte der Woche können einige Einheiten etwas schnellere Abschnitte enthalten – zum Beispiel ein 20–25-minütiges Training am Mittwoch.

Dann darf der Geschwindigkeitsbereich nicht nur gerade eben deinen normalen Easy Run abdecken.

Eine 20-minütige Einheit könnte zum Beispiel so aussehen:

Easy Run → etwas schnelleres Tempo → zurück zum lockeren Tempo → noch einmal kurz beschleunigen

Mit bis zu 16 km/h lässt das DeerRun A1 Pro genügend Spielraum für solche Tempowechsel.

Wichtig ist also nicht einfach die Frage „Wie hoch ist die maximale Geschwindigkeit?“, sondern:

Wenn du deinen Trainingsrhythmus verändern möchtest, gibt dir das Laufband noch genügend Spielraum?

Trainingsphase Referenztempo Benötigte Laufbandgeschwindigkeit
Easy Run / Recovery-Abschnitt ca. 7:27–6:13 min/km 8,0–9,7 km/h
Etwas schnelleres Tempo ca. 6:13–5:17 min/km 9,7–11,4 km/h
Kurze Beschleunigung ca. 4:58 min/km oder schneller ab ca. 12,1 km/h

3. Du möchtest nicht immer schneller laufen? Auch Steigung kann für Trainingsvariation sorgen

Wenn du die Schwierigkeit deiner Trainingseinheiten innerhalb einer Woche ausschließlich über mehr Geschwindigkeit erhöhst, kann das Training schnell eintönig werden – und irgendwann ist auch die Geschwindigkeitsgrenze des Geräts erreicht.

Steigung bietet eine weitere Möglichkeit, dein Training zu verändern.

Das DeerRun A1 Pro unterstützt bis zu 6 % manuelle Steigung, sodass du in ausgewählten Trainingseinheiten leichte Anstiege ergänzen kannst.

Bei einem 20-minütigen Lauf kannst du zum Beispiel den größten Teil der Einheit relativ flach laufen, in der Mitte einige Minuten mit Steigung ergänzen und anschließend zu deinem ursprünglichen Rhythmus zurückkehren.

Der Sinn besteht nicht darin, die maximale Steigung zu erreichen. Vielmehr sollen unterschiedliche Trainingstage auch unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Steigung ist ein Trainingswerkzeug – kein Wert, den du maximieren musst.

Wenn du dich an einem Tag weniger fit fühlst, kannst du problemlos bei einer niedrigeren Steigung und einem lockereren Lauftempo bleiben.

Läuferin absolviert zu Hause ein Lauftraining auf einem blauen DeerRun A1 Pro

4. Unterschiedliche Trainingstage sollten trotzdem in einem Wochenverlauf zusammenbleiben

Wenn jeder Lauf nur als einzelne Einheit für sich steht, erinnerst du dich vielleicht daran, dass du „heute gelaufen“ bist – aber du erkennst weniger leicht, was du innerhalb der gesamten Woche tatsächlich gemacht hast.

Hast du drei Trainingseinheiten unter der Woche absolviert oder am Ende doch nur eine?

Genau hier liegt der Nutzen des PitPat AI Coach: Unterschiedliche Trainingstage können weiter Teil desselben Trainingsrhythmus bleiben.

Am Montag absolvierst du einen Easy Run, am Mittwoch baust du einige Tempowechsel ein und am Freitag machst du nur einen kurzen Recovery Run. Diese Einheiten können weiterhin aufgezeichnet werden.

Wenn du am Ende der Woche zurückblickst, lässt sich leichter erkennen:

  • Welche Trainingseinheiten wurden abgeschlossen?
  • Welche Einheiten waren bewusst leichter?
  • Wann hast du Geschwindigkeit oder Steigung verändert?

Die Logik lässt sich einfach zusammenfassen:

Das DeerRun A1 Pro hilft dir, unterschiedliche Trainingsformen zu absolvieren. PitPat hilft dabei, deine Trainingswoche zusammenzuhalten.

5. So kannst du verschiedenen Tagen der Woche unterschiedliche Trainingsaufgaben geben

Wenn du mehrmals pro Woche laufen möchtest, muss nicht jede Einheit ein hochintensives Training sein.

Du kannst zunächst mit einer einfachen Struktur aus drei Läufen unter der Woche und einer Einheit am Wochenende beginnen:

Tag Training Schwerpunkt
Montag 20–30 Minuten Easy Run Locker und stabil bleiben.
Mittwoch 20–25 Minuten mit Tempowechseln Einige etwas schnellere Abschnitte ergänzen.
Freitag 15–20 Minuten Recovery Run Intensität reduzieren und in Bewegung bleiben.
Wochenende 30–40 Minuten freier Lauf Je nach Zustand Dauer oder Steigung variieren.

Bei dieser Struktur geht es nicht darum, für jeden Tag eine starre Menge festzulegen. Unterschiedliche Trainingseinheiten sollen unterschiedliche Aufgaben übernehmen.

Am Montag musst du nicht schnell laufen. Am Mittwoch muss die Einheit nicht besonders lang sein. Und am Freitag musst du nicht beweisen, wie gut deine Form gerade ist.

Wenn dein Zustand an einem Tag nicht optimal ist, reduziere die Geschwindigkeit. Wenn dir die Zeit fehlt, verkürze die Trainingseinheit.

Für eine Trainingswoche ist ein verlässlicher Rhythmus wichtiger, als jede Einheit immer intensiver zu machen.

6. DeerRun A1 Pro: Für Läufer mit mehreren Trainingsarten innerhalb einer Woche

Das DeerRun A1 Pro eignet sich besonders für Läufer, die innerhalb einer Woche mehrere Arten von Lauftraining einplanen, aber nicht jeden Tag mit hoher Intensität trainieren.

Diese Läufer brauchen nicht unbedingt ein Laufband, das ausschließlich bei hohen Geschwindigkeiten überzeugt. Wichtiger ist ein Gerät, das flexibel zwischen lockerem Laufen, etwas schnelleren Abschnitten und Erholungseinheiten wechseln kann.

Das DeerRun A1 Pro deckt genau diese unterschiedlichen Situationen ab: Bei normalen Einheiten kannst du stabil laufen, für mehr Herausforderung Geschwindigkeit oder Steigung verändern, bei wenig Zeit einen kurzen Lauf absolvieren und an Tagen mit weniger Energie die Intensität reduzieren, ohne die Einheit komplett auszulassen.

Ob es zu deinem Training passt, kannst du anhand von drei Fragen prüfen:

  1. Planst du innerhalb einer Woche mehr als eine Art von Lauftraining?
  2. Dauern die meisten deiner Trainingseinheiten ungefähr 20–30 Minuten?
  3. Möchtest du deine unterschiedlichen Trainingstage kontinuierlich aufzeichnen und später nachvollziehen können?

Wenn du die meisten dieser Fragen mit „Ja“ beantwortest, ist das DeerRun A1 Pro eher ein Laufband für einen vollständigen Trainingszyklus als ein Gerät, das lediglich die Geschwindigkeitsanforderung einer einzigen Trainingseinheit erfüllt.

Fazit | Kaufe für deine ganze Woche – nicht nur für eine einzige Trainingseinheit

Beim Kauf eines Laufbands fällt eine hohe Höchstgeschwindigkeit oder maximale Steigung schnell ins Auge.

Ob du das Gerät langfristig wirklich nutzt, entscheidet aber etwas anderes:

Kannst du es an den unterschiedlichen Trainingstagen deiner Woche sinnvoll nutzen?

Am Montag möchtest du es locker angehen – es passt.

Am Mittwoch möchtest du das Tempo verändern – es passt ebenfalls.

Am Freitag möchtest du nur kurz regenerativ laufen – auch dafür kannst du es nutzen.

Das passende Laufband für Läufer muss also nicht an einem einzigen Tag besonders stark sein. Es sollte deine Trainingseinheiten über die gesamte Woche hinweg abdecken können.

Ein Laufband für deine ganze Trainingswoche

Nutze das DeerRun A1 Pro + PitPat AI Coach, um unterschiedliche Laufrhythmen abzudecken und jede Einheit im selben Trainingsplan weiterzuführen.

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